Das Institute for Applied Data Science Hannover (Data|H) ...
... bündelt die umfangreichen methodischen, technologischen, rechtlichen und anwendungsbezogenen Kompetenzen der Hochschule Hannover im Bereich Data Science. Dadurch sind die Kernbereiche Data Analytics & Visualisation, Data Integration, Data Management sowie Data Mining zusammengeführt worden. Data Security & Protection ist ebenfalls ein wichtiger überlappender Kernbereich. Zu den erforschten Anwendungsbereichen gehören beispielsweise e-Science und e-Health. Durch dieses Zusammenführen kann das Institut die zentralen Fragestellungen dieses übergreifenden Themas ganzheitlich abdecken und integrierte Lösungen entwickeln. Dabei wird das komplette Spektrum adressiert: von konzeptionellen Grundlagen über technologische Lösungen bis hin zu einer Realisierung in konkreten Anwendungen und einer Betrachtung technischer und gesellschaftlicher Auswirkungen. Der Fokus liegt hierbei auf der anwendungsorientierten Forschung, also dem Transfer von Forschungsergebnissen in praxistaugliche und sichere Anwendungssysteme. Ein zentrales Anliegen des Forschungsschwerpunkts ist es deshalb, Unternehmen und öffentlichen Institutionen in der Region Hannover und darüber hinaus den Zugang zu diesen für ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidenden Technologien zu ermöglichen. Dies gilt besonders für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die das Potenzial ihrer Daten bei weitem noch nicht ausnutzen.
Durch die Bündelung ihrer Forschungsaktivitäten im Bereich Data Science adressiert die Hochschule Hannover ein Zukunftsthema mit weltweit sehr hohem Innovationspotenzial und stellt seine interdisziplinäre Expertise Kooperationspartnern im Rahmen von anwendungsorientierten Forschungsprojekten zur Verfügung. Weiterführende Informationen zu den bestehenden Arbeitsgruppen das-hub, Softwarearchitektur, Trust@HsH und Digital Humanities geben Ihnen einen detaillierteren Einblick in die Arbeiten zu diesem Thema.
Das Institute for Applied Data Science Hannover (Data|H) wurde zum 1.5.2023 eingerichtet und setzt die erfolgreiche Arbeit des von 2017 bis 2023 bestehenden Forschungsclusters "Smart Data Analytics" fort. Das Institut ist institutionelles Mitglied der ASIM – Arbeitsgemeinschaft Simulation der Gesellschaft für Informatik e.V.
Kooperationen
Das Institut Data|H arbeitet mit zahlreichen regionalen, nationalen und internationalen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen zusammen.
Das Leibniz Joint Lab Future Libraries & Research Data ist eine gemeinschaftliche Einrichtung von HsH und TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek: Leibniz Joint Lab Future Libraries & Research Data
... dokumentieren die Breite des Anwendungsspektrums, in welchem Verfahren und Technologien aus dem Bereich Data Science zum Einsatz kommen. Alle genannten Projekte sind durch Drittmittel gefördert und werden in der Regel mit externen Partnern durchgeführt. Details können den verlinkten Projektseiten entnommen werden.
Das Projekt "5GAPS" von Phillip Oliver Gottschewski-Meyer, Alexander Kuzminykh und Jerome Rohde zielt darauf ab, Hannover in einem mehrdimensionalen raum-zeitlichen Koordinatensystem digital und in Echtzeit nachzubilden, wodurch ein dynamischer digitaler Zwilling städtischer Außenbereiche und Innenbereiche in Gebäuden entsteht. Dieser virtuelle digitale Zwilling ermöglicht die Echtzeitabbildung der Umgebung und die Vorhersage von Zustandsveränderungen mithilfe von lernenden Algorithmen. Die Datenplattform hat ein breites Anwendungsspektrum, darunter den hochgenauen Betrieb autonomer Fahrzeuge, die Unterstützung bei der Navigation in Gebäuden, die Optimierung von Produktionsprozessen und die Visualisierung von Planungen. Zudem könnte sie für touristische Angebote wie Erlebnistouren durch das historische Hannover dienen. Der digitale Zwilling wird offen zugänglich sein und Schnittstellen für Entwickler aus der Start-Up-Szene, etablierte Unternehmen und die Forschung bieten, um die Möglichkeiten dieser Idee zu erkunden. Das Projekt startete am 01.01.2022 und läuft bis zum 31.12.2024.
Im Projekt "Kombinom_2" von Johannes Staritz, Julia Kütemeier und Helen Sand wird die Entwicklung einer Simulationsanwendung als Entscheidungsunterstützungssystem (EUM) hinsichtlich der Einführung autonomer, kombinierter Shuttles angestrebt. Es sollen autonome, kombinierte Bedarfsverkehre von Personen und Gütern im ländlichen Raum simuliert werden. In diversen Szenarien wird die Konvergenz von Logistik und Mobilität analysiert und weiterentwickelt, um ökonomische, ökologische und soziale Mehrwerte zu leisten und die Lebensqualität auf dem Land zu erhöhen. Das Projektergebnis ist ein simulationsgestütztes EUM zur Einführung kombinierter, autonomer Bedarfsverkehre im ländlichen Raum. Das Projekt setzt bei dem Ziel an, eine Verkehrswende bis 2030 umzusetzen. Es fokussiert auf die Regionen, in denen Verkehr vor allem durch Schulbusse und PKWs dominiert wird. Die Pilotgebiete liegen im Landkreis Hildesheim und in Hessen. Das Projekt startete am 01.11.2021 und läuft bis zum 31.10.2024.
Das Projekt "DigitRubber" von Marvin Auf der Landwehr digitalisiert die Kautschukverarbeitung und liefert einen Digitalen Zwilling zur Steuerung und Überwachung der Produktion sowie eine werkstoffkundliche Datenbank. Im Fokus stehen dabei die Prozesse Mischen, Walzen, Extrudieren. Die Kombination von maschinellem Lernen, klassischer Modellbildung und neuen Messtechnikansätzen modernisiert die Produktion. Das Projekt startete am 01.04.2021 und läuft bis zum 31.03.2024.
Das Projekt "ErPa" von Emilie Teider und Antje-Sophie Eggert beschäftigt sich mit der Analyse von Online-Bewertungen und -Erfahrungen von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zu niedersächsischen Pflegeheimen. Ziel ist es, die Wahrnehmung dieser Gruppen besser zu verstehen. Mittels Web-Scraping werden umfangreiche Daten aus sozialen Medien und Bewertungsportalen gesammelt. Hauptaugenmerk liegt auf der Art, Häufigkeit und Interpretation von Sternebewertungen und Erfahrungsberichten. Zudem wird untersucht, wie diese Bewertungen im Vergleich mit offiziellen Prüfberichten korrelieren. Der Schwerpunkt liegt auf einer kombinierten quantitativen und qualitativen Auswertung. Durch Kombination von Interviews, Umfragen und datenbasierter Analyse sollen Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure im Pflegebereich abgeleitet werden. Das Projekt startete am 01.09.2023 und läuft bis zum 31.08.2026.
Das Projekt "SecDER" von Robin Buchta, Jan Eske Gesell, Alexander Nusch und Kilian Dangendorf beschäftigt sich mit der KI-basierten Erkennung und resilienter Vermeidung von Cyber-Angriffen und technischen Störungen bei virtuellen Kraftwerken und dezentralen Energieanlagen mit dem Ziel ein Störfallinformationssystem zu entwickeln. Im Rahmen des BMWK-geförderten Forschungsprojekts werden maßgeschneiderte Sicherheitsverfahren entwickelt, um Cyber-Angriffe auf die Energieinfrastruktur und virtuelle Kraftwerke zu erkennen und abzuwehren. Die HsH übernimmt die KI-gestützte Anomalieerkennung, um die Grundlage für Maßnahmen zur Steigerung der Resilienz zu schaffen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Fähigkeit, verteilte und mehrstufige Cyber-Angriffe (insbes. Advanced Persistent Threats Attacks) in den dezentralen Strukturen von virtuellen Kraftwerken zu identifizieren und so ein umfassendes Bild der IT-Sicherheit für diese Systeme zu gewährleisten. Das Projekt startete am 01.04.2021 und läuft bis zum 31.03.2024.
Die Doktorarbeit "Modellierung des Fachsprachenerwerbs im Physikunterricht" von Vitor Lécio Fontanella wird im Rahmen des LernMINT-Programms angefertigt. Die Beherrschung der Fachsprache gilt als grundlegender Aspekt beim Erlernen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) und bei der Entwicklung gewünschter kommunikativer Kompetenzen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Im Physikunterricht sind experimentelle Berichte das Hauptinstrument, das den Erwerb der Fachsprache fördert und unterstützt. Dennoch werden die sprachlichen Aspekte dieser Aktivität oft nicht erforscht, da es den Lehrern schwerfällt, die Arbeit der SchülerInnen zu korrigieren. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines automatischen Systems zur Auswertung der Schriften von Schülern mithilfe Natürlicher Sprachverarbeitung (NLP) sowohl regelbasierter Programmierung als auch maschinellen Lernens. Die Charakterisierung der im Physikunterricht verwendeten Sprache ist ein Zwischenschritt im Entwicklungsprozess, bei dem insbesondere sprachliche Elemente wie Terminologie, Kollokationen sowie semantische und syntaktische Merkmale extrahiert werden. Die Doktorarbeit startete am 01.10.2020 und läuft bis 31.06.2024.
Das Projekt "VidQA - Automatisierte Verständnisüberprüfung von Lernvideos" von Joshua Berger zeigt, dass die Bedeutung des Lernens mit Videos in den vergangenen
Jahren erheblich zugenommen hat. Die Pandemie hat diesen Trend noch einmal verstärkt. Aus
diesem Grund ist das Lernen mit Videos selbst immer mehr zum Gegenstand der Forschung
geworden. In diesem Projekt verfolgen wir hierzu mehrere Forschungsfragen, die
unter anderem den Aspekt der Multimodalität videobasierter Lernmedien, die Generierung von
Distraktoren bei Multiple-Choice-Antworten, sowie die Bewertung von Antworten insbesondere
auch bei offenen Fragenformaten adressieren. Das Ziel des Vorhabens ist die Erforschung,
Entwicklung und Evaluation von neuen Methoden zur semi-automatischen Generierung von
Fragen und Antworten für Lernvideos, die insbesondere dem multimodalen Charakter des Mediums
Rechnung tragen. Das Projekt startete am 01.09.2023 und läuft bis 31.08.2026.
Das Projekt "Erfolgsfaktoren der Cochlea-Implantat-Versorgung" von Annette Günther basiert auf der Annahme, dass der Hörerfolg mit dem Cochlea-Implantat (CI) sich bisher nicht verlässlich vorhersagen lässt und bei jedem Patienten unterschiedlich ausfallen kann. Die Ursachen sind vielfältig und bisher nicht ausreichend erforscht. Im Rahmen des Projekts sollen daher Erfolgsfaktoren der CI-Versorgung ermittelt werden. In einem ersten Schritt werden geeignete Methoden zur Datenaufbereitung angewendet. Anschließend werden demographische, audiologische und implantatspezifische Faktoren und deren Einfluss auf den Hörerfolg analysiert werden. Dabei wird für jeden Faktor eine statistische Analyse unter Einbeziehung von Methoden des maschinellen Lernens durchgeführt. Die Faktoren, die einen Einfluss auf den Hörerfolg haben, können für zukünftige Vorhersagen herangezogen werden. Das Projekt startete am 01.11.2020 und läuft bis 30.04.2025.
Im Projekt „EKiKo-KI“ (Entscheidungsunterstützung kinderkardiologischer Konferenzen durch Künstliche Intelligenz) von Prof. Dr. Oliver J. Bott, Prof. Dr. Volker Ahlers, Prof. Dr. Christian Wartena und Darian Liehr wird ein Entscheidungsunterstützungssystem für kinderkardiologische Fallkonferenzen entwickelt. In sogenannten Konferenzen werden in spezialisierten Kliniken kinderkardiologische Krankheitsfälle anhand erhobener Befunde unter Einbindung medizinischer Expert:innen diskutiert und individuelle Therapieentscheidungen getroffen. In der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sind diese interdisziplinären Konferenzen nicht digital aufbereitet. Mit dem Projekt EKiKo-KI der Hochschule Hannover (HsH) und der MHH soll dies geändert werden. Konferenzbögen, in welchen die Fallinformationen zusammengetragen werden und die so die Diskussionsgrundlage der Konferenzen bilden, sollen in einem Datenbanksystem strukturiert gespeichert werden. KI-basiert sollen ähnliche Fälle im Vorfeld einer Therapieentscheidung identifiziert und für vergleichbare Entscheidungssituationen in einem zu entwickelnden Programm verfügbar gemacht werden. Das Programm soll zu einem Fall ähnliche Fälle so visualisieren, dass relevante Ähnlichkeiten und Unterschiede für die Konferenzteilnehmenden unmittelbar ersichtlich werden sowie die für den Fall relevante Leitlinie präsentieren. Durch den ermöglichten Fallvergleich soll die Therapieentscheidung unterstützt werden. Dies ergänzt das Zusammenspiel aus objektiven Messwerten, der Erfahrung der Expert:innen und subjektiven Erinnerungen an frühere Fälle und bietet einen starken therapeutischen Mehrwert. Profitieren werden kinderkardiologische Kliniken, Patient:innen und deren Familien. Das Projekt startete am 01.12.2024 und läuft bis zum 31.05.2026.
Das Projekt „HULLS“ (Hannover-Hildesheim Urban Living Lab for Sustainability) unter Mitwirkung der HsH (in Persona vom Data H: Prof. Dr. von Viebahn, Prof. Dr. Maylin Warten, Johannes Staritz, Jérôme Godow und Luca Marco Heitmann) sowie weiterer Partnerinstitutionen beschäftigt sich im Zeitraum vom 01.10.2024-30.09.2029 mit der Transformation von Mobilität, Wohnen, Logistik und Digitalem Staat. Ziel ist es ein hochschulübergreifend genutztes Reallabor zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen aufzubauen. Im Rahmen des geplanten Wissenschaftsraums werden innovative und partizipative Wege zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele multimethodisch entwickelt, erforscht und gelehrt. Die HsH übernimmt dabei neben der Erforschung eigener Lösungskonzepte in den Bereichen Mobilität und Logistik die Bündelung wissenschaftlicher Expertise in den Transformationsfeldern, um die Grundlage für Synergieeffekte in Forschung, Lehre und Transfer zu schaffen. Besonderes Augenmerk liegt auf der systematischen Identifizierung klimawirksamer bürger*innenbezogener Fragestellungen sowie der transdisziplinären Lösungsfindung unter Einbeziehung urbaner Stakeholder, insbesondere aus Verwaltung und Unternehmen, um so ein umfassendes Bild der gesellschaftlichen Anforderungen zu gewährleisten. Das Projekt strebt somit die Etablierung eines partizipativen Entwicklungsorts an, der wissenschaftliche Exzellenz mit der praktischen Anwendung zur Steigerung der urbanen Nachhaltigkeit vereint.
Das Projekt "HLA Streptamere zur Verbesserung der Diagnostik und der individualisierten T-Zell-Therapie bei Polyomavirusinfektion nach Transplantation" von Herrn Prof. Dr.-Ing. Oliver J. Bott, Prof. Dr. Christian Wartena und Nina Schewe zielt darauf ab, die Diagnose und Behandlung einer Polyomavirus-Infektion nach einer Nierentransplantation (NTx) zu verbessern. Im Teilprojekt „Klinisches Data Warehouse für HLA-Matching und BKV-/PVAN-Diagnostik nach NTx“ der Hochschule Hannover soll ein klinisches Data Warehouse entwickelt werden. Ziel ist die Unterstützung bzw. Vereinfachung des Matchings von Empfängern und potentiellen Spendern von T-Zell Transplantaten bei Virusinfektionen (BK-Virus/BKV) von Patienten nach NTx. Weiterhin sollen die Daten des Data Warehouses für die Entwicklung eines Expertensystems genutzt werden, um die BKV- bzw. Polyomavirus-assoziierte Nephropathie (PVAN)- Diagnostik nach NTx zur Abstoßungsdiagnostik zu unterstützen. Partner des Projektes sind die Hochschule Hannover, das Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover und das Institut für Transfusionsmedizin und Transplantations Engineering der Medizinischen Hochschule Hannover. Das Projekt startete am 01.09.2024 und läuft bis zum 31.08.2027.
Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) - Programmgebiet Stärker entwickelte Region (SER) und Mittel des Landes Niedersachsen gefördert.
Das Teilprojekt „EasyOrganoid – E-Learning, Usability und Datentransfer" von Prof. Dr.-Ing. Oliver J. Bott, Prof.in Dr. Johanna Apfel-Starke und Marie-Louise Witte beschäftigt sich mit der innovativen Realisierung eines offenen Organoidmikroskops sowie dem Anwendungstransfer durch E-Learning. Im Rahmen des durch die Europäische Union und das Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Projekts entstehen didaktische Konzepte für Online-Lernmodule sowie die Entwicklung dieser Module in Kooperation mit den weiteren Projektpartnern. Sie vermitteln sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Kompetenzen zur Nutzung des Mikroskops.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration KI-gestützter Bildanalyse zur automatisierten Auswertung von Mikroskopiebildern und der gleichzeitigen Entlastung von Lehrenden bei der Bewertung. Zudem beteiligt sich die Hochschule Hannover (HsH) an der Entwicklung einer benutzerfreundlichen Oberfläche für das Mikroskop und stellt intuitive Schnittstellen zwischen Lernmodulen und dem Mikroskop bereit.
Das Projekt startete am 01.09.2025 und läuft bis zum 31.08.2028.
In den Projekten des Instituts sind wissenschaftliche MitarbeiterInnen sowie StipendiatInnen aus beiden Fakultäten tätig, überwiegend im Rahmen von Promotionsvorhaben.
Jan Bezwerk, Joshua Berger, Robin Buchta, Kilian Dangendorf, Jérôme Godow, Nina Düvel, Amilia Fröhlich, Annette Günther, Sven-Ove Hänsel, Matthias Katzensteiner, Hye Yeon Kim, Veronika Layfield, Darian Liehr, Jannik Rosendahl, Johannes Staritz, Nina Schewe, Christin Schulze, Leon Vogel, Isabel-Andrea Uffinger, Veronika Layfield, Marie-Louise Witte
Dr. Rosa Tsegaye Aga, Jean Charbonnier, Felix Hopf, Sina Marie Köhler, Dr. Benjamin Kolb, Prof. Dr. Wolfram Ludwig, Maximilian Zubke, Dr. Guillermo Carbonell, Dr. Jeremias Dötterl, Marcel Felix, Leonard Flock, Eduard Heller, Bastian Hellmann, Philip Klostermeyer, Jan Krause, Dr. Tim Laue, Nicole Lüddemann, Patrick Martens, Sebastian Misztal, Hai Mi Ngo, Thomas Oelsner, Richard Pump, Dr. Leonard Renners, Marius Rohde, Benjamin Roth, Dr. Marc Schaaf, David Scherfgen, Dominique Schleef, Dominik Schöner, Niklas Schünemann, Anna Tarrach, Nils Wellermann, Dr. Maik von Fischer (geb. Trott), Dr. Malte Zuch, Dr. Frieda Josi, Susann Kiss, Marie-Louise Witte, Dr. Christiane Patzelt, Vitor LécioFontanella, Matthias Katzensteiner, Dr. Anja Schindler, Jan Eske Gesell, Phillip Oliver Gottschewski-Meyer, Julia Kütemeier, Alexander Kuzminykh, Dr. Marvin auf der Landwehr, Alexander Nusch, Jerome Rohde, Helen Sand, Amilia Fröhlich, Jan Bezwerk, Hye Yeon Kim
Veranstaltungen Data|H
Aktuelle Veranstaltungen
Das Data-Science-Frühstück „Projekte und Vernetzung – Das Institut für angewandte Datenwissenschaften Hannover “ findet im November 2026 statt. Weitere Informationen folgen bald!
Herr Matthias Katzensteiner hat am 19.11.2025 seine Promotion an der MHH mit der Verteidigung seiner Arbeit „Zur Modellierung und semantischen Integration von Behandlungsdaten für die datenbasierte Forschung zur Diagnostik des Vorliegens einer Abstoßung nach NTx“ abgeschlossen.
Vom 10. bis 13. September 2025 versammelte sich die Community der maschinellen Sprachverarbeitung zur KONVENS 2025 – der renommierten Konferenz für natürliche Sprachverarbeitung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
... setzt sich aus 13 Professorinnen und Professoren der Fakultäten III – Medien, Information und Design, Abteilung Information und Kommunikation (F3) sowie IV – Wirtschaft und Informatik, Abteilungen Informatik und Wirtschaftsinformatik (F4) zusammen, die ihre jeweilige Expertise in das Institut einbringen. Darüber hinaus gehören dem Institut zwei Gastmitglieder an.